Gläser # Ritzenhoff # Riedel

MEISTERHAFTES GLASHANDWERK

Wie aus Sand ein Glas entsteht

In der eigenen Glashütte von Ritzenhoff geht es heiß her. Genauer gesagt ca. 1500 Grad Celsius heiß. Diese Temperaturen benötigt man, um aus Quarzsand, Soda, Kalk, Pottasche und Kalisalpeter Glas schmelzen zu können. Heraus kommt nicht irgendein Glas –  allerfeinstes Kristallglas nach strengen Vorgaben verlässt den Hochofen, um in unzähligen Formen zu wunderschönen Gläsern für jeden Anlass geformt zu werden. Anschließend werden die Gläser mit unterschiedlichen Dekortechniken aufwendig veredelt. Viele der Dekore werden auch heute noch von Hand aufs Glas aufgetragen. Nicht selten kommt dabei echtes Gold oder Platin zum Einsatz. Das ist sehr aufwendig, aber notwendig, um unseren Qualitätsanspruch, wirklich außergewöhnliche und anspruchsvolle Glaskreationen herzustellen, gerecht zu werden.

Die Ritzenhoff-Geschichte

Aus kleinen bescheidenen Anfängen hat sich das Familienunternehmen Ritzenhoff zu einer der renommiertesten Glasmanufakturen Deutschlands entwickelt. Seit 1904 wird am Unternehmensstandort Marsberg im Sauerland hochwertiges Kristallglas gefertigt. Der Name Ritzenhoff tauchte erstmalig im Jahre 1934 auf, als der Glasgroßhändler Heinrich Ritzenhoff in das Unternehmen eintrat. 1968 wurde die Glasmanufaktur »Marsberger Glasfabrik GmbH« in »Marsberger Glaswerke Ritzenhoff GmbH« umfirmiert. Mit großer Leidenschaft für Glas arbeiten heute rund 450 Mitarbeiter daran, unsere Kunden mit außergewöhnlichen Produkten zu begeistern. Das gelingt vor allem auch deshalb, weil Ritzenhoff in der eigenen Glashütte alle Produktionsschritte selbst leistet, von der Entwicklung der Glasform über die Produktion und Veredelung und das »Made in Germany«.